rezension
"Und während Elina Albach in entspannter Wohnzimmeratmosphäre demonstriert, wie überzeugend sich Haydns Klaviermusik auf dem Cembalo spielen lässt,(...)"

Tagesspiegel, Carsten Niemann, 23.06.2014 (zur Haydn-Nacht im Radialsystem, 21.06.2014)

"Elisabeth Wirth, Christian Handschke, Christoph Urbanetz und Elina Albach vermittelten "Sogni d´oro – süße Träume".(...)Die Cembalistin ging einfühlsam auf ihren Kollegen ein und bewies sich selbst als Könnerin bei der "Passacaglia in d" von Johann Caspar Kerrll, Organist am Wiener Stephansdom. Die Kunst auf dem intensiv klingenden Cembalo (Nachbau eines flämischen Instruments) war beeindruckend. Vermittelt wurde der fulminante Harmoniereichtum bei technisch verschiedenen Anforderungen auf zwei Manualen."

Schwarzwälder Bote, 27.04.2014

"In bewundernswertem Zusammenspiel und kontradiktorischer Zwiesprache zwischen den Barockviolinen (...) und dem Basso continuo der am Cembalo brillierenden Elina Albach entstand ein kammermusikalisches Furioso, das die Verästelungen und Verzierungen der barocken Werke transparent erscheinen ließ."

Augsburger Allgemeine, 12.04.2014

"Leicht und locker ging Elina Albach die einzelnen Phrasen an, brillant meisterte sie die diffizile und reiche Ornamentik, sorgte stets für klare Gliederung und Artikulation."

Weißenburger Tagblatt, 9.10.2013

"Auch Elina Albach am Cembalo brillierte in der „Suite Uranie“ von J. C. F. Fischer mit großer musikalischer Kraft und Ausstrahlung",

Pforzheimer Zeitung, 17.06.2013

"Ebenso anregend (...) bot das Ensemble das Fünfte Brandenburgische Konzert dar. (...) Ausschweifend ist hier vor allem die lange Cembalokadenz am Ende des ersten Satzes, deren wilde Läufe Elina Albach mit kaum fassbarer Rasanz und absoluter Präzision bewältigte und mit ihren Fingern in einem beispiellosen Parforceritt durch die Tonarten jagte."

Badische Zeitung, 05.05.2012

"Das Brandenburgische Konzert Nr. V D-Dur von J. S. Bach für Flöte, Violino principale, Cembalo concertato, Streicher und Basso continuo kam sehr fröhlich daher, besonders der erste Satz „Allegro“ in hohem Tempo und mit einem faszinierenden Cembalo-Solo. Man hätte auf offener Szene applaudieren mögen, wie es bei Jazz-Konzerten üblich ist. Der zweite Satz „Affettuoso“ nur für die Solisten klingt wie ein Gespräch zwischen Flöte, Violine und Cembalo und wurde sehr schön dargeboten von Johanna Bartz, Christian Handschke und Elina Albach."

Torgauer Zeitung, 07.08.2012